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Förderungen

F26AS00030 Kooperativer Fonds für gefährdete Arten: Zuschussprogramm für den Erwerb von Wiederansiedlungsflächen

Fish and Wildlife Service

eventFrist: 20. November 2026 play_circleStart: 14. September 2026 publicEstados Unidos redeemKostenlos

Das Zuschussprogramm für den Erwerb von Wiederansiedlungsflächen, das erstmals im Haushaltsjahr 2001 vergeben wurde, soll die Zusammenarbeit von Bundesstaaten und Bundesregierung beim Schutz gefährdeter Arten stärken. Das Prinzip ist einfach: Mittel werden bereitgestellt, um bestimmte Grundstücke zu kaufen – entweder als Volleigentum oder über ein Naturschutzservitut –, sofern dies den vom U.S. Fish and Wildlife Service (FWS) genehmigten Wiederansiedlungsplänen und -skizzen entspricht.

Der Endangered Species Act (ESA) unterstreicht die zentrale Rolle von Wiederansiedlungsplänen als organisierendes Instrument des gesamten Prozesses. Das Gesetz verlangt für jede gelistete Art einen solchen Plan, was den Schutzmaßnahmen einen klaren und evidenzbasierten Fahrplan gibt.

In der Praxis wirkt das Programm als Hebel: Bundesmittel ziehen Gegenfinanzierungen an und ermöglichen es Bundesstaaten und lokalen Partnern, prioritäre Flächen zu erwerben. Diese Flächen fließen in die Wiederansiedlungsbemühungen ein und stellen sicher, dass der für das Überleben der Arten nötige Lebensraum langfristig erhalten bleibt.

Der Erwerb kann auf zwei Wegen erfolgen. Beim Volleigentum übernimmt der Staat oder der Partner die vollständige Kontrolle über das Grundstück. Beim Naturschutzservitut bleibt der Eigentümer im Besitz, akzeptiert aber Nutzungsbeschränkungen, die den Lebensraum schützen. Beide Modelle sind für den FWS zulässig, sofern sie an einen genehmigten Wiederansiedlungsplan gekoppelt sind.

Seit der ersten Vergaberunde hat das Programm den Kauf strategischer Parzellen ermöglicht, häufig in Gebieten, in denen Siedlungs- oder Landwirtschaftsdruck das Überleben gelisteter Arten bedroht. Die Logik dahinter: Die Bemühungen sollen sich auf Orte konzentrieren, an denen der Flächenerwerb tatsächlich etwas für die Wiederansiedlung bewirkt.

Das Programm stärkt zudem den Grundsatz der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen. Statt Maßnahmen von oben herab zu verordnen, ermutigen der ESA und dieses Erwerbsprogramm Bundesstaaten, Stämme und lokale Organisationen, sich aktiv an der Prioritätensetzung und der Umsetzung der Projekte zu beteiligen.

Für die gelisteten Arten soll sich die Lage des Lebensraums verbessern und der Druck durch Gefährdungen sinken. Für die öffentliche Verwaltung bietet das Programm einen strukturierten Weg, in den Artenschutz zu investieren – auf Basis bereits genehmigter Pläne mit klaren Wiederansiedlungszielen.

Diese Möglichkeit wird von einer offiziellen externen Quelle veröffentlicht. Fairplace verarbeitet keine Bewerbungen dafür – Sie bewerben sich direkt auf deren Website.

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