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Intelligente Software für Boots-Einlagerungsplanung

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eventPubblicata il 10 set 2026 · verifiedAbbiamo verificato il 10 set 2026 che è ancora attiva

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BITTE - WICHTIG: ->>> ERST LESEN >> Falls bereits ein Dummy oder eine Preview vorgestellt werden kann, würden wir eine Zusammenarbeit bevorzugen. Ausschreibung: Softwarelösung / KI-Assistent zur Optimierung von Boots-Einlagerung und Kran-Ablaufplanung 1. Ausgangslage & Zielsetzung Wir lagern Segel- und Motorboote in mehreren Hallen und auf Freiflächen ein. Bisher erfolgt die Belegungsplanung manuell: Die Boote werden als maßstabsgetreue Grafiken in Photoshop wie ein Puzzle auf den Hallenplänen angeordnet. Die Termine für die Krantage im Herbst 4-5 Tage (Einlagerung) und Frühjahr 4 Tage (Auslagerung) werden über Excel verwaltet. Wir suchen eine Softwarelösung oder einen KI-Assistenten, der diese Raum- und Ablaufplanung automatisiert, optimiert und visualisiert („Intelligentes Tetris für Boote“). 2. Anforderungs- und Funktionsprofil A. Datenbasis & Boots-Silhouetten Eingabedaten: Zu jedem Boot liegen Name, Hersteller, Bootstyp, Abmessungen (Länge, Breite) und der gebuchte Krantag vor. Geometrische Erfassung: Idealerweise sucht das System anhand von Hersteller und Typ automatisch nach einer passenden Bootssilhouette/Grundform im Internet und speichert diese in einer Datenbank. Alternativ stellen wir bestehende Vektordateien/Bilder bereit. Kennzeichnung im Plan: Boote müssen im Plan mit Relevanzdaten (Name, Typ, Maße) und einer farblichen oder textuellen Zuordnung zum jeweiligen Krantag markiert sein. B. Räumliche Belegungsplanung (2D-Packoptimierung) Grundrisse: Die Maße und baulichen Besonderheiten der Hallen und Freiflächen sind fix. Zur Orientierung dient ein Raster auf den Plänen, das dem Rastersystem vor Ort entspricht. Zeitliche Einlagerungs-Logik: Die Einlagerung erfolgt an 4–5 Samstagen. Die Flächen müssen sequenziell von hinten nach vorne befüllt werden. Sonderregeln: Seitliche Stellplätze im vorderen Bereich dürfen belegt werden, sofern sie den Einlagerungsweg nach hinten nicht blockieren. Einige Boote werden nur per Anhänger rangiert, was in der Stellplatzplanung berücksichtigt werden muss. Ergebnis der Raumplanung: Berechnung der maximal platzsparenden Anordnung aller Boote. Erstellung eines druckbaren, maßstabsgetreuen Visuellen Plans. Anzeige von konkreten Koordinaten (Position von Bug und Heck) zur exakten Einmessung vor Ort. Möglichkeit zur manuellen Justierung/Verschiebung/Platzierung einzelner Boote im Plan C. Logistik- und Ablaufplanung (Herbst & Frühjahr) Prozesskette: Verladen im Hafen -> Transport zum Betrieb -> Waschen (2 Waschplätze) -> Einlagern per Kran (3 Kräne) oder Gabelstapler. Kapazitäten & Restriktionen: Optimale Auslastung von 3 Kränen, 2 Waschplätzen, 1 Gabelstapler und verschiedenen Transportanhängern. Nicht jedes Boot passt auf jeden Anhänger (Einschränkungen berücksichtigen). Zeitfenster: Bearbeitungszeit pro Boot im Herbst ca. 12 Minuten, im Frühjahr ca. 7 Minuten. manuelle Vorgaben: Es sollen manuelle Vorgaben möglich sein (Uhrzeiten für bestimmte Schiffe) Ergebnis der Logistikplanung: Automatische Generierung eines detaillierten Ablaufplans für jeden Krantag (Herbst-Befüllung und Frühjahrs-Leerung). 3. Vorhandene Daten Vollständige Liste aller Boote vor Beginn der Saison. Standardisierte Grundrisse der Hallen und Freiflächen. Historische Belegungspläne (Excel/Photoshop), die optional für Machine-Learning-Ansätze genutzt werden können.

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